Stand der Technik – Metallgewinnung aus Abfall

Das Eisen und andere Metalle nicht erst durch den Schlot jagen, der Umwelt zur Liebe!!!!!!!!!!

Vattenfall sagt: „Wir sind gesetzlich verpflichtet die Best verfügbare Technik BVT einzusetzen“. Warum schickt man das Eisen, Fe erst durch den Verbrennungsprozess  und will dann aus der kontaminierten Schlacke mit Lärm und Feinstaubanfall  das Eisen, Fe entnehmen. Hier könnte man in der Region doch Arbeitsplätze schaffen, aber das ist nicht gewollt. Lieber spart man die hoch qualifizierten Laborkräfte ein und verzichtet auf die Eingangskontrolle. Wo ist eigentlich der Betriebsrat im IKW ????

Immer nach dem Vattenfall Motto: „Wir schaffen Profit für die Heuschrecken, der Umwelt zur Liebe“

Unser Mitglied, Dipl.-Chem. Jürgen Rudorf klärt auf:

Hallo Alfred,
hier unser Gegenvorschlag zur Aufbereitung der gemischten häuslichen Abfälle: die Metalle werden vor der Verbrennung heraussortiert! Der Brennstoff wird verkauft (oder verbrannt) – d.h. er kostet Geld!

Frag doch mal bei Komptech Systemtechnik, wie viel die Anlage (Kapazität) etwa kostet.

Mir wäre wohler, wenn der Elektronikschrott etc. vorher heraussortiert wird. Viele Metallchloride haben einen niedrigen Verdampfungspunkt und gehen mit den Rauchgas verloren und kommen in die Umwelt.

Wenn in der Slowakei solche Anlagen lohnen, dann sollte das auch im Entwicklungsland Brandenburg möglich sein. Die Daseinsvorsorge/Müllentsorgung gehört wieder in die öffentliche Hand (wie in Köln, München, …), dann kommen die Sauereien der Privaten nicht mehr vor. Zum Glück ist die FDP ja nun abgewählt, denen die „Freiheit“ der Wirtschaftskriminellen über alles ging.

Viele Grüße

Jürgen

Anhang: 2013-09_Roh- und Brennstoffe aus Abfall

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