Protestaktion mit dem rbb Problembus war ein voller Erfolg!

RBB Robur bei BI GLAS in Hennickendorf

Nächster Termin zu diesem Thema: Do. 16.5.19

„Tongrubenrenaturierung oder Bauabfalldeponie ?“

, Umweltdialog mit allen Fakten in der Aula der Grundschule Hennickendorf.

Danke an Michael Scheibe und sein Team für den Besuch in Hennickendorf!

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PROTEST-DEMONSTRATION mit der TV-Sendung „Robur-Bus“ gegen neue Großdeponie

Quelle: Reinhard Weikert / abfallbild.de

Die meisten Bürger wissen sicher noch nichts von den weiterlaufenden „geheimen“ Vorbereitungen der Firma HKV in Herzfelde.
Trotz der seit 2015 andauernden Proteste der Gemeinde Rüdersdorf und der BI GLAS werden die Pläne vorangetrieben, zwischen unseren Ortsteilen Herzfelde und Hennickendorf eine Großdeponie für mineralische Abfälle zu errichten.

Es soll über ca. 20 Jahre hinweg ein ca. 1000 m langer,  500 m breiter und bis zu 40 m hoher Bauschuttberg aufgeschüttet werden! Diese Fläche ist größer als die von CEMEX, Müllverbrennung und Kalkwerk zusammen. Der damit verbundene Abfallkipper-Schwerlastverkehr, zerstört unsere Straßen und schadet unser Gesundheit (Lärm, Feinstaub, NOx, Staustress und steigende Unfallgefahr) über Jahrzehnte!

Quelle: rbb-online.de

Der RBB ist auf dieses Thema aufmerksam geworden und kommt mit dem Robur „Problembus“ für Fernsehaufnahmen nach Hennickendorf. Wir haben die Chance medienwirksam unsere Meinung zuvertreten!

 

 

Im Interesse auch Eurer Kinder und Enkel, kommt um dagegen im Strandbad öffentlich zu protestieren! Wir brauchen soviele Leute wie möglich! Sagt allen Bescheid und bringt Kind und Kegel mit!!!

Wo und Wann: Freitag 12.04.2019 16:30Uhr,  Strandbad Stienitzsee Hennickendorf

Mehr Informationen zu dem Thema findet man hier: https://www.gesund-am-stienitzsee.de/category/deponie-herzfelde-hennickendorf/

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Einladung UGA Do 04.04. und BI Treff am Do 11.04.2019

Am Do. dem 04.04.2019 findet die öffentliche Sitzung des Umwelt- und Gesundheitsausschusses um 18:30 Uhr  im Großen Sitzungssaal des Gemeindezentrums, OT Herzfelde, Möllenstraße 12 statt. Thema ist u.A. die Auswertung des Erörterungstermins . Hier kann das weitere Vorgehen der Gemeinde zielführend unterstützt werden!

Wir treffen uns zum nächsten BI Treff am Donnerstag dem 11.04.2019 in der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in Hennickendorf um 19:00 bzw. 18:15 Uhr zum Stammtisch.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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Terminerinnerung/Einladung zum Erörterungstermin Zementwerk CEMEX am 2. April 2019

Gesicht zeigen!

Erörterungstermin am 2. April 2019 um 10:00 Uhr im Kulturhaus „Martin Andersen Nexö“, Kalkberger Platz 31 in 15562 Rüdersdorf bei Berlin

Die Bürgerinitiative „Gesund Leben am Stienitzsee e.V.“ (BI GLAS) erhielt am 29. November 2017 die staatliche Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) gemäß § 3 UmwRG. Der Verein erhielt damit die Mitwirkungs- und Klagerechte einer anerkannten Umweltvereinigung.

Außerdem sind wir selbst auch als Einwender am Verfahren beteiligt. Unsere Einwendung, die sich im Kern nicht gegen die geplanten Anlagenänderungen richtet, sondern gegen den mit dem Änderungsantrag verbundenen „freiwilligen“ UVP-Bericht, finden Sie hier:

https://www.gesund-am-stienitzsee.de/wp-content/uploads/2019-02-26-Generaleinwendung-BI-GLAS-gegen-CEMEX-UVP-Bericht.pdf

Hintergrund:

Der vorgelegte sehr lückenhafte und zudem stark fehlerbehafte UVP-Bericht ist nicht geeignet, als Grundlage für eine Entscheidung herangezogen zu werden, sein Mangel würde sofort auf die Entscheidung durchschlagen und diese rechtswidrig, wenn nicht sogar nichtig im Sinne des § 44 VwVfG machen. Weiterlesen

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Durchfahrtsverbot für Lastwagen auf der B169 !!!

Durch die Klage eines Anwohners ist es gelungen den LKW Verkehr von der Bundesstraße zurück auf die Autobahn zu verlagern:

https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz/76522/ab-montag-b169-zwischen-cottbus-west-und-ruhland-fuer-lkw-gesperrt.html

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Einkaufen und unser Amphibien Gutachten unterstützen

Hallo liebe Unterstützer,

wenn ihr eure Einkäufe unter Benutzung des folgenden Links erledigt, könnt ihr dabei auch noch Gutes tun und ein aktuelles Projekt unserer BI unterstützen. Ob Booking.com, Deutsche Bahn, Tchibo, Media Markt, Decathlon, Galeria, Ikea, Jako-o, Otto Office usw., es sind hunderte weitere Shops dabei.

https://www.bildungsspender.de/bi-glas/spendenprojekt

Es ist keine Registrierung notwendig. Einfach oben auf den „Einkaufen“ Button klicken, den gewünschten Shop aufrufen und wie gewohnt einkaufen. Mehraufwand ca. 4 Klicks – es kann manchmal so einfach sein Gutes zu tun -:)

Zum Projekt: Gutachten Amphibien gegen Großdeponie Herzfelde
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Cemex Änderungsantrag: Einwendung eingereicht

Zu dem aktuellen Cemex Änderungsantrag haben wir fristgerecht unsere Einwendung eingereicht. Wie schon an anderer Stelle geschrieben, richtet sich unsere Einwendung nicht direkt gegen den Änderungsantrag, sogar einem vorzeitigem Baubeginn würden wir zustimmen, sondern unsere Kritik gilt vorrangig der grob fehlerhaften Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).
Unsere Sorge ist, dass dieses vom GfBU erstellte Dokument für weitere Anträge, auch anderer Firmen, als Feigenblatt dient und so die Belastung unserer Wohngegend weiter ansteigt.

Anlagen: 2019-02-26 Generaleinwendung BI GLAS gegen CEMEX-UVP-Bericht

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Stellungnahme zum CEMEX UVP-Bericht

Seit langem haben wir uns gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung für eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingesetzt, haben sie anlässlich des Änderungsantrages der Müllverbrennungsanlage von Vattenfall vergeblich eingefordert, aber schließlich konnte beim gemeinsamen CEMEX-Scopingtermin mit dem Landesamt für Umwelt (LfU) die Durchführung einer UVP vereinbart werden, die eben nicht nur die geringfügigen Auswirkungen der von CEMEX zuletzt beantragten kleineren Verfahrensänderungen, sondern vor allem die Gesamtbelastung unserer Region betrachten sollte.

Nun liegt dieser UVP-Bericht vor, und wir sind bitter enttäuscht!

Enttäuscht, weil trotz unserer kritischen Hinweise wieder das Gutachterbüro GfBU beauftragt wurde, denn schon beim Erörterungstermin des Änderungsantrages der Müllverbrennungsanlage (1.-3.04.2014) lernten wir die „Arbeitsweise“ und Glaubwürdigkeit des GfBU kennen. Hierzu nun folgende Beispiele:

1.     Schutzgut Pflanzen, Tiere und biologische Vielfalt

Im UVP-Bericht des GfBU wird zusammenfassend eine völlig verzerrte, herabwürdigende Bewertung der Schutzgüter unserer Heimat abgegeben:

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Einsichtnahme Untersuchungsbericht Sedimentprobe Stienitzsee

wir möchten CEMEX an dieser Stelle nochmals für die freiwillige Untersuchung des Sediments im Stienitzsee danken. Vor dem Hintergrund der 1990 gefunden PCB Belastung war uns das sehr wichtig, dem Landesumweltamt erschien es nicht wichtig genug um es im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) des aktuellen Änderungsantrags einzufordern. Bei der Probennahme konnten wir sogar selbst anwesend sein. Die Ergebnisse der Untersuchung dieser Beprobung konnten wir jetzt bei CEMEX einsehen.
Lesen Sie hier unsere Auswertung dazu:

Die genaue Kenntnis der „Gewässersedimenterkundung Großer und Kleiner Stienitzsee“, Bericht Nr. 0/14/90 vom 2.12.90 voraussetzend muss es den Leser des Gutachtens vom 19.12.2017 zunächst sehr überraschen, das an den heutigen Abwassereinleitstellen, in deren Abstrom die Sedimentproben BP1 und BP2 in userer Gegenwart von Herrn Maik Pilgram entnommen wurden, keine PCB-Belastung aufwiesen (wenngleich diese Aussage zu relativieren ist, da die Bestimmungsgrenze aufgrund von Matrixstörungen auf < 0,03 mg/kg je Einzelkongenere angehoben werden musste).

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Fischuntersuchung Stienitzsee auf PCB

SchleieIm Gegensatz zum „häuslichen“ Abwasser, das inzwischen in die öffentliche Kanalisation abgeleitet wird, wird das Abwasser aus den Kühlkreisläufen und das gesammelte Regenwasser vor der Einleitung in den Stienitzsee keiner gesonderten Reinigung unterzogen. Die Abwasserqualität entspricht im Regelfall den Auflagen, deren Einhaltung mit Ausnahme der Ölüberwachung aber nur stichprobenartig in größeren Zeitabständen kontrolliert wird. Vereinzelt traten Havariefälle auf, bei denen es beispielsweise zu einem Rohrbruch in einem Ölkühler und damit zum Eintritt von Öl in den Wasserrücklauf kam. Diesbezüglich wird im UVP-Bericht auf einen größeren Vorfall in den 80er sowie zwei kleineren Vorfällen in den 90er Jahren hingewiesen. Da es sich hierbei allerdings um Informationen aus mündlichen Mitteilungen handelt, war die Tragweite dieser Vorfälle nicht abzuschätzen. Fakt sei jedoch, dass Öl in den See eingeleitet wurde und Schlieren auf der Wasseroberfläche zu sehen waren. Dies veranlasste den Bau eines 2.000 m3 fassenden Rückhaltebeckens, das 1994 in Betrieb genommen wurde, das eine gewisse Sicherheit im Falle einer Ölhavarie bietet. Auch noch nach Inbetriebnahme des Rückhaltebeckens sei dieser Fall noch gelegentlich eingetreten. Ob früher bei solchen Havarien auch PCB-Gemische in den Großen Stienitzsee gelangten, die z.B. als Trafo-Kühlflüssigkeiten allgemein Verwendung fanden, ist nicht auszuschließen, weil schon 1990 bei einer Sedimentuntersuchung an der Abwassereinleitstelle des Zementwerkes neben sehr viel Mineralöl auch PCB gefunden wurde.

Wir haben uns deshalb gefragt, ob man den hier im Stienitzsee geangelten Fisch inzwischen wieder ohne Bedenken essen kann?

Anlagen:

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